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Katharina Samoylova - Hilfe bei Narzissmus

Narzisstische Frauen: Oft unterschätzt, immer gefährlich – Symptome erkennen

Psychologische Gewalt durch narzisstische Frauen: Dominante narzisstische Frau übt emotionale Kontrolle über erschöpfte, verletzliche Partnerin in moderner Küche aus.
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Wenn du an narzisstische Frauen denkst, hast du vielleicht das Bild einer selbstverliebten, arroganten Person vor Augen. Doch die Realität ist vielschichtiger und oft erschreckend anders. Während die Gesellschaft zunehmend über toxische Männer spricht, bleiben narzisstische Frauen im Schatten, fast unsichtbar – und genau das macht sie so gefährlich. Denn narzisstische Frauen zeigen sich in ganz unterschiedlichen Ausprägungen: die meisten verstecken sich hinter einer Maske der Verletzlichkeit und Bescheidenheit, andere dagegen herrschen durch offene Dominanz, Kontrolle und erschreckende Kälte.

Ich erinnere mich an Kiana, eine meiner Klientinnen, die mit zitternder Stimme in meiner online Sprechstunde saß und mir von ihrer Beziehung zu Ramona erzählte. Ein halbes Jahr Hölle, wie sie es später nannte. Von Anfang an gab es extreme Stimmungsschwankungen, Wutausbrüche, die nicht nur emotional überwältigend waren, sondern kalkuliert wirkten. „Ich dachte, es liegt an mir“, sagte sie leise. „Dass wir nur aneinander vorbeireden.“ Doch es war mehr als das. Die Streits waren so schlimm, dass Kiana sich dabei übergeben musste – während Ramona trotzdem weiter auf sie einschrie, unbeirrt, als würde sie die Verzweiflung ihrer Partnerin regelrecht genießen. Als Kiana mir das erzählte, war ich sprachlos. Hier ging es nicht um subtile Manipulation oder verdeckte Spielchen – hier erlebte eine Frau das, was in der Psychologie als malignen Narzissmus bezeichnet wird: eine besonders destruktive, sadistische Form narzisstischer Persönlichkeitsstörung. Und gleichzeitig wusste ich: Kiana war nicht allein. Viele Frauen – und auch Männer – erleben genau das und erkennen nicht, dass sie es mit einer narzisstischen Partnerin zu tun haben, weil unsere Gesellschaft narzisstische Frauen immer noch unterschätzt.

Typische Symptome narzisstischer Frauen

Narzisstische Frauen zeigen oft andere Symptome als ihre männlichen Pendants. Während Männer mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung häufiger durch Dominanz, Prahlerei und offene Selbstüberhöhung auffallen, tarnen sich narzisstische Frauen geschickter. Ihre Manipulation ist subtiler, emotionaler, schwerer zu greifen – und genau deshalb so gefährlich.

  • Die ewige Opferrolle ist eines der zentralen Merkmale. Narzisstische Frauen inszenieren sich als dauerhaft Benachteiligte, als diejenigen, denen das Leben übel mitspielt. Sie sammeln Ungerechtigkeit wie Trophäen und präsentieren sie bei jeder Gelegenheit. Diese Opferhaltung dient einem klaren Zweck: Sie lenkt von eigener Verantwortung ab und erzeugt bei anderen automatisch Schuldgefühle. Du fühlst dich verpflichtet zu helfen, zu trösten, zu retten – während sie ihre Macht über dich festigt.

  • Neid durchzieht ihre gesamte Persönlichkeit wie ein Gift. Narzisstische Frauen können den Erfolg anderer nicht ertragen. Wenn du eine Beförderung bekommst, wird sie dir subtil das Gefühl geben, dass du das nur durch Glück erreicht hast. Wenn du glücklich bist, wird sie die Stimmung kippen. Dieser Neid zeigt sich nicht immer offen – oft versteckt er sich hinter vorgetäuschter Bewunderung, die sich bei genauerem Hinsehen als vergiftetes Kompliment entpuppt.

  • Emotionale Manipulation ist ihre Kernkompetenz. Sie beherrscht das Spiel mit Schuld und Scham perfekt. Gaslighting –  gehört zu ihrem Standard-Repertoire. „Das habe ich nie gesagt“, „Du bist viel zu sensibel“, „Du erinnerst dich falsch“ – diese Sätze kennst du vielleicht. Sie lässt dich glauben, du seist das Problem, während sie selbst völlig unschuldig dasteht.

  • Fehlende echte Empathie verbirgt sich oft hinter einer Fassade von Fürsorglichkeit. Narzisstische Frauen können Empathie perfekt vortäuschen – sie haben gelernt, welche Reaktionen erwartet werden. Doch diese Empathie ist kognitiv, nicht emotional. Sie verstehen intellektuell, was du fühlst, aber es berührt sie nicht wirklich. Ihre Fürsorge endet genau dort, wo sie ihnen keinen Vorteil mehr bringt.

  • Extreme Reaktionen auf Kritik kennzeichnen narzisstische Frauen besonders. Selbst sachliche, vorsichtige Rückmeldungen werden als persönlicher Angriff gewertet. Die Reaktion kann von eisigem Rückzug über dramatische Tränenausbrüche bis zu wütenden Gegenangriffen reichen. Kiana erzählte mir, wie jeder Versuch, ein Problem anzusprechen, in einem Streit endete, bei dem plötzlich alle ihre angeblichen Fehler aufgezählt wurden.

  • Kontrolle durch emotionale Achterbahnfahrten hält dich in ständiger Anspannung. Heute liebevoll und zugewandt, morgen kalt und abweisend – ohne erkennbaren Grund. Diese Unberechenbarkeit bindet dich emotional an sie, weil du verzweifelt versuchst, die „gute Phase“ zurückzuholen und herauszufinden, was du „falsch gemacht“ hast.

 

Verdeckter Narzissmus bei Frauen: Die gefährlichste Tarnung

Während in der öffentlichen Wahrnehmung der grandiose, offene Narzissmus bei Männern dominiert, ist der verdeckte Narzissmus – besonders bei Frauen – viel häufiger und wird dramatisch unterschätzt. Statistiken zum Narzissmus erfassen meist die auffälligen, grandiosen Fälle und übersehen dabei die stillen Zerstörerinnen.

Verdeckt narzisstische Frauen tragen eine Maske der Bescheidenheit und Verletzlichkeit. Sie präsentieren sich als zurückhaltend, selbstkritisch, manchmal sogar als unsicher – doch dahinter verbirgt sich das gleiche narzisstische Bedürfnis nach Bewunderung und Kontrolle wie beim grandiosen Typus. Der Unterschied liegt in der Strategie: Statt durch Größenwahn erregen sie Aufmerksamkeit durch demonstratives Leiden.

Das chronische Jammern ist ihr Markenzeichen. Sie beschweren sich endlos über ihr schweres Leben, ihre Gesundheit, die Ungerechtigkeit der Welt – doch jeder Lösungsvorschlag wird abgelehnt. Warum? Weil das Leiden ihre Identität ist, ihre Machtbasis. Durch ihre Position als Leidende erzwingen sie Zuwendung, Rücksichtnahme und machen es unmöglich, sie zur Verantwortung zu ziehen. Wie willst du jemandem, der ohnehin schon so leidet, noch zusätzlich mit Problemen kommen?

Die Kritikunverträglichkeit zeigt sich hier besonders perfide. Während der grandiose Narzisst mit Wut oder Verachtung reagiert, bricht die verdeckte Narzisstin scheinbar zusammen. Tränen, Verzweiflung, Selbstmordandeutungen – die emotionale Erpressung ist so subtil, dass du dich hinterher schuldig fühlst, überhaupt etwas angesprochen zu haben.

Hier müssen wir ehrlich sein: Männer ziehen besonders häufig verdeckt narzisstische Frauen an. Warum? Weil diese Frauen perfekt dem kulturellen Klischee der „schwachen Frau“ entsprechen, die Schutz und Rettung braucht. Der Mann fühlt sich gebraucht, wichtig, stark – während er systematisch ausgehöhlt wird. Die verdeckte Narzisstin nutzt weibliche Stereotype als Waffe: die aufopfernde Mutter, die leidende Ehefrau, die sensible Freundin. Hinter dieser Fassade verbirgt sich eiskalte Berechnung. Sie merkt sich jede deiner Schwächen, jedes Geheimnis – und wird es im richtigen Moment gegen dich verwenden, während sie dabei selbst wie das Opfer aussieht.

Ich habe mich auf die Begleitung betroffener Frauen spezialisiert – Frauen, die unter narzisstischen Partnerinnen oder Müttern leiden. Betroffene Männer sind bei meinen männlichen Kollegen besser aufgehoben. Als selbst Betroffene kann ich mich in die Frauen besser hineinversetzen, verstehe die gesellschaftlichen Erwartungen an Weiblichkeit, die das Erkennen und Benennen narzisstischen Missbrauchs so erschweren.

 

Maligner Narzissmus bei Frauen: Die extremsten Fälle

Während verdeckter Narzissmus subtil zerstört, gibt es auch Frauen, die offen dominant, kontrollierend und sadistisch agieren – die maligne Narzisstinnen. Diese Form ist die gefährlichste Ausprägung narzisstischer Persönlichkeitsstörung. Maligne Narzisstinnen verstecken sich nicht hinter Schwäche. Sie beherrschen durch Angst, Einschüchterung und oftmals offene Aggression. Was sie von anderen narzisstischen Typen unterscheidet: Sie genießen es aktiv, andere leiden zu sehen.

Interessanterweise begegne ich diesen extremen Fällen besonders häufig in meiner Arbeit mit lesbischen Frauen. Maligner Narzissmus bei Frauen – gekennzeichnet durch Dominanz, Sadismus, paranoide Züge und den aktiven Wunsch, andere zu verletzen – wirkt oft „maskuliner“ in seiner Präsentation und tritt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen zwischen Frauen deutlicher zutage.

Kiana erlebte genau das mit Ramona. Die Wutausbrüche waren nicht nur emotional überwältigend – sie waren kalkuliert und sadistisch. Die Art, wie Ramona weiterschrie, während Kiana sich vor Stress übergeben musste, zeigt eine erschreckende Empathielosigkeit. Maligne Narzisstinnen genießen die Macht, die sie über ihre Partnerin haben. Sie finden Befriedigung darin, Angst und Verzweiflung auszulösen. Das ist kein unkontrollierter Gefühlsausbruch – es ist bewusste psychische Gewalt.

  • Totale Kontrolle ist ihr Ziel. Sie bestimmen, mit wem du Kontakt hast, wie du dich kleidest, was du denkst. Sie isolieren dich systematisch von Freunden und Familie. Jede Eigenständigkeit wird als Bedrohung gewertet und bestraft. In lesbischen Beziehungen kann diese Kontrolle besonders intensiv werden, weil beide Partnerinnen oft denselben sozialen Kreis teilen und die Manipulation schwerer durchschaubar ist.

  • Gaslighting in Perfektion gehört zum Standardrepertoire. Die maligne Narzisstin erschafft eine alternative Realität, in der sie die Heldin und du die Gestörte bist. Sie verdreht jede Situation so geschickt, dass am Ende du dich entschuldigst – selbst wenn sie dich gerade gedemütigt hat. Kiana beschrieb mir, wie sie immer härter an sich arbeitete, überzeugt davon, dass die Kommunikationsprobleme ihre Schuld waren. Dass sie nicht gut genug war, nicht verständnisvoll genug. Genau das wollte Ramona erreichen.

  • Sadistische Züge sind das Kernelement, das malignen Narzissmus so gefährlich macht. Diese Frauen ziehen aktiv Genuss aus dem Leid anderer. Sie provozieren bewusst emotionale Zusammenbrüche und beobachten dann kalt, wie du zerfällst. Ramona hätte jederzeit aufhören können zu schreien, als sie sah, dass Kiana sich übergeben musste. Stattdessen machte sie weiter. Das ist Sadismus. Nach einem besonders schlimmen Streit kann plötzlich liebevolle Zuwendung folgen – nicht aus Reue, sondern um die Kontrolle zu festigen und dich noch abhängiger zu machen. Dieses Trauma-Bonding macht es nahezu unmöglich, die Beziehung zu verlassen.

 

Erfahrungsberichte aus Podcasts, Selbsthilfeforen und therapeutischen Settings bestätigen: Lesbische Frauen, die narzisstischen Missbrauch erlebt haben, berichten häufiger von extremer Kontrolle, offener Aggression und paranoidem Misstrauen. Viele meiner Klientinnen beschreiben Szenen, die man eher von „klassisch maskulinem“ Dominanzverhalten erwarten würde – kombiniert mit der emotionalen Manipulationsfähigkeit, die Frauen oft perfekter beherrschen als Männer.

Die paranoide Komponente des malignen Narzissmus führt zu ständigen Vorwürfen, Eifersucht und Kontrollverhalten. Die Partnerin wird beschuldigt, untreu zu sein, Geheimnisse zu haben, gegen sie zu arbeiten – völlig grundlos. Diese Anschuldigungen dienen dazu, die Partnerin in permanenter Verteidigungshaltung zu halten und jede eigene Grenzüberschreitung zu rechtfertigen. Kiana fand sich immer wieder dabei, sich für Dinge zu rechtfertigen, die sie nie getan hatte, während Ramonas tatsächliches destruktives Verhalten nie thematisiert werden durfte.

Auswirkungen narzisstischen Missbrauchs und wie du dich schützen kannst

Die Folgen einer Beziehung mit einer narzisstischen Frau sind verheerend – egal ob du selbst eine Frau oder ein Mann bist. Komplexe Traumatisierung ist häufig die Diagnose: Du kannst Angstzustände und Depressionen entwickeln, dein  Selbstwertgefühl wird komplett zerrüttet. Viele Betroffene berichten von körperlichen Symptomen wie chronischen Schmerzen, Schlafstörungen, Panikattacken. Kiana musste sich während der Streits übergeben – ihr Körper rebellierte gegen das, was ihre Psyche noch nicht wahrhaben wollte.

Emotionale Abhängigkeit entsteht durch die Achterbahnfahrt aus Idealisierung und Abwertung. Du wirst süchtig nach den seltenen Momenten der Zuneigung, nach der Hoffnung, dass die „gute“ Partnerin zurückkommt. Kiana beschrieb es perfekt: Der Gedanke an Trennung löste gleichzeitig Erleichterung und panische Angst aus – die Angst, eine „tolle Partnerin“ zu verlieren, obwohl die Realität alles andere als toll war.

Verlust der eigenen Identität ist besonders schmerzhaft. Nach Monaten oder Jahren narzisstischen Missbrauchs weißt du nicht mehr, wer du bist, was du willst, was du fühlst. Alles wurde so lange in Frage gestellt, dass du dir selbst nicht mehr traust. Betroffene Männer beschreiben oft eine stille Erosion ihrer Persönlichkeit, während Frauen in lesbischen Beziehungen häufig von aktiver Zerstörung berichten.

Wenn du dich in diesen Beschreibungen wiedererkennst, wenn die Geschichte von Kiana und Ramona deine eigene sein könnte – dann ist es Zeit, dir Hilfe zu holen. Narzisstischer Missbrauch heilt nicht von selbst, und er wird nicht besser, wenn du nur genug liebst oder dich genug veränderst.

In meiner psychologischen online Beratung biete ich 1:1-Sitzungen speziell für Frauen an, die sich aus narzisstischen Beziehungen lösen möchten oder bereits in der Heilungsphase sind. Wir arbeiten mit einem ganzheitlichen Ansatz, der traditionelle psychologische Methoden mit körperorientierten Techniken wie EFT (Emotional Freedom Techniques) und Breathwork verbindet. Warum? Weil narzisstischer Missbrauch nicht nur deinen Geist, sondern auch deinen Körper prägt.

Gemeinsam schauen wir uns an, welche Bindungsmuster aus deiner Kindheit dich anfällig gemacht haben – wie bei Kiana die Verlustängste aus frühen Verlassungserfahrungen. Wir lösen die emotionale Abhängigkeit Schritt für Schritt auf und bauen dein Selbstwertgefühl wieder auf. Du lernst, toxische Dynamiken zu erkennen, bevor sie dich wieder einfangen.

Du verdienst eine Beziehung, die dich glücklich macht. Eine Partnerin oder einen Partner, der nicht schreit, bis du zusammenbrichst, der deine Realität nicht verdreht. Narzisstische Frauen sind gefährlich, gerade weil sie so oft unterschätzt werden. Aber du musst nicht länger ihr Opfer bleiben. Der erste Schritt ist, zu erkennen, was dir angetan wurde. Der zweite ist, dir die Unterstützung zu holen, die du brauchst, um wirklich frei zu werden.

Narzisstische Frauen verhalten sich in Beziehungen zunächst idealisierend (Love-Bombing), um starke emotionale Bindung zu schaffen, wechseln dann zu subtiler Kontrolle: emotionale Kälte als Strafe, Schuldgefühle durch Abwertungen und Triangulation (Eifersucht via Dritte). Sie fordern ständige Bewunderung ohne Gegenseitigkeit, was Abhängigkeit erzeugt.

Narzisstische Frauen erkennt man vor allem an der Opferrolle (ständiges Jammern für Mitleid), unverhohlenem Neid auf andere Frauen, manipulativer Nähe („Wenn du mich liebst, tust du…“) und fehlender Empathie (deine Bedürfnisse werden ignoriert). Frühwarnung: Perfekte Fassade bricht durch Unbeständigkeit.

Narzisstische Frauen verhalten sich bei Trennung extrem manipulativ: Sie drehen den Spieß um, machen dich zum „Täter“ und starten Hoovering-Versuche, Rufmord oder Social-Media-Stalking. Emotionale Erpressung („Ich will ohne dich nicht leben“) wechselt mit Racheakten – striktes No-Contact ist dein Schutz.

Narzisstische Frauen wollen vor allem ständige Bewunderung und totale Kontrolle über ihr Umfeld. Sie brauchen endlosen narzisstischen Zufuhr – emotionale Bestätigung ohne echte Gegenseitigkeit –, um ihr fragiles Ego zu stützen, und machen Partner abhängig, oft maskiert als tiefe Liebe.

Narzisstische Frauen behandeln ihre Kinder oft wie eine Erweiterung ihres eigenen Egos. Sie prahlen mit deren Erfolgen als wären es ihre eigenen, schieben Misserfolge aber dem Kind in die Schuhe – typisch ist das Spielen von Goldendem Kind gegen Sündenbock, was die Kleinen emotional abhängig und unsicher macht.

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Katharina Samoylova

Katharina ist Psychologin und Mentorin. Sie begleitet Frauen nach einer toxischen Beziehung mit einem Narzissten und hilft ihnen, sich selbst wiederzufinden. Ihre Arbeit verbindet psychologisches Wissen mit körperorientierten Methoden wie EFT und Breathwork. Ihr Ziel ist es, Frauen dabei zu unterstützen, sich emotional vom Ex-Partner zu lösen und gestärkt aus der Beziehung hervorzugehen.

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