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Katharina Samoylova - Hilfe bei Narzissmus

Meint ein Narzisst es ernst, wenn er „Ich liebe dich“ sagt?

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Nach jedem Streit geschieht dasselbe: Er steht plötzlich vor dir, die Augen feucht, die Stimme sanft – und sagt genau das, was du dir immer gewünscht hast zu hören. Wenn ein Narzisst „Ich liebe dich“ sagt, wird dein Herz weich. Jedes Mal. Und doch bleibt dieser bittere Nachgeschmack: Warum tut er dir so weh, wenn er dich angeblich so sehr liebt?

Anica, 34, kannte dieses Gefühl in- und auswendig. Nach zwei Jahren voller Schmerz, Täuschung und kurzen Momenten des Glücks hatte sie endlich den Mut gefunden, sich von Gabriel zu trennen. Doch kaum war die Tür zu, begann sein Lovebombing-Feldzug: Nachrichten, Sprachnotizen, Blumen vor der Haustür. „Ich habe noch nie jemanden so geliebt wie dich.“ Anica zweifelte. Hatte sie überreagiert? War es vielleicht einfach seine Art, Liebe zu zeigen? Diese Fragen brachten sie schließlich zu mir.

In diesem Artikel schauen wir gemeinsam hinter die Kulissen dieser Liebesworte: Was steckt wirklich dahinter, wenn ein Narzisst „Ich liebe dich“ sagt? Warum macht es dich hörig statt sicher? Und – ganz konkret – was kannst du tun, um wirklich frei zu werden? Bereit? Dann fang an zu lesen.

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Wann sagt ein Narzisst „Ich liebe dich"? Die typischen Momente

Das Verwirrende an narzisstischen Beziehungen ist oft nicht das Fehlen von Liebesbekundungen – sondern ihr strategischer Einsatz. Wer genau hinschaut, erkennt ein Muster. Es gibt bestimmte Momente, in denen das „Ich liebe dich“ mit auffälliger Regelmäßigkeit auftaucht:

  • Beim Lovebombing am Anfang der Beziehung – intensiv, überwältigend, zu früh.

  • Nach Streits und Konflikten – als Beschwichtigung, nicht als echte Versöhnung.

  • Wenn er etwas braucht – Bewunderung, emotionale Versorgung, Nähe, Sex.

  • Wenn er spürt, dass du dich distanzierst oder gehst – dann steigert sich die Intensität sprunghaft.

  • Als Gaslighting-Werkzeug„Aber ich liebe dich doch, warum machst du so ein Drama?“

  • Wenn er materielle oder praktische Vorteile sichern will – etwa einzuziehen, Geld zu leihen, Unterstützung zu bekommen.

  • Nach einer Phase der Kälte oder des Schweigens – um dich zurückzuholen, ohne sich wirklich zu entschuldigen.

 

Lovebombing – wenn der Narzisst zu früh und zu oft „Ich liebe dich“ sagt

Erinnerst du dich an den Anfang? Als alles noch so intensiv war? Anica beschreibt es so: Gabriel hatte ihr nach zwei Wochen gesagt, sie sei die Frau seines Lebens. Jeden Morgen eine Nachricht. Jeden Abend ein Anruf. „Ich habe noch nie jemanden so geliebt, wie dich.“ Das Gefühl war berauschend – und genau das war der Plan.

Lovebombing ist die erste und wirksamste Waffe eines Narzissten. Er überschüttet dich mit Aufmerksamkeit, Zuneigung und Liebesbekundungen in einem Tempo, das gesunde Beziehungen nie nehmen würden. Schon nach wenigen Dates das „Ich liebe dich“, Geschenke, lange Gespräche bis tief in die Nacht. Das Ziel: dich so schnell wie möglich emotional zu binden, bevor du ihn wirklich kennst. Dein Schutzschild sinkt – und er hat dich.

Auch nach der Trennung – wie bei Anica und Gabriel – kehrt das Lovebombing zurück. Es heißt dann „Hoovering„: der Versuch, dich zurück in die Beziehung einzusaugen. Die Intensität der Liebesbekundungen steigt genau dann, wenn er spürt, dass du dich wirklich löst. Es fühlt sich an wie ein Durchbruch – ist aber eine Taktik.

Lovebombing nutzt gezielt unser Bindungssystem. Wenn jemand uns mit Zuneigung, Aufmerksamkeit und Liebesbekundungen überflutet, schüttet das Gehirn Dopamin und Oxytocin aus – dieselben Botenstoffe wie bei echter, nährender Verbundenheit. Das Gehirn unterscheidet in diesem Moment nicht zwischen instrumentalisierter und echter Liebe. Deshalb fühlt es sich so real an – und deshalb ist es so schwer zu durchschauen. 

 

Was meint ein Narzisst wirklich, wenn er „Ich liebe dich“ sagt?

Hier liegt der Kern – und ich sage es dir klar, weil Beschönigungen dir nicht helfen. Du hoffst, wenn ein Narzisst „Ich liebe dich“ sagt: „Er kann Liebe nicht anders zeigen.“ Oder: „Er meint es gut, er ist nur so aufgewachsen.“ Diese Hoffnung ist menschlich. Und sie ist die Falle.

Was ein Narzisst tatsächlich meint, wenn er „Ich liebe dich“ sagt, ist in den meisten Fällen eine Kombination aus: „Ich liebe, wie du mich bewunderst.“„Ich liebe, dass du mir zur Verfügung stehst.“„Ich liebe die Kontrolle, die ich über dich habe.“„Ich liebe, dass du nicht gehst.“ Er will dich binden, emotional abhängig halten und seinen Selbstwert über deine Reaktion regulieren – nicht eine gleichwertige, liebevolle Partnerschaft führen.

Hinzu kommt: Nach einem Streit kommt das „Ich liebe dich“ häufig als Beschwichtigung, nicht als echte Versöhnung. Wenn er Versorgung, Bewunderung oder Nähe braucht, wird es eingesetzt wie ein Schlüssel. Wenn er spürt, dass du dich löst – wie bei Anica – intensiviert sich die Liebesbekundung schlagartig.

„Er hat mir immer wieder gesagt, wie sehr er mich liebt. Gleichzeitig hat er meine Grenzen ignoriert, mich beschuldigt, wenn ich Probleme angesprochen habe. Ich habe beides geglaubt. Das war das Verwirrende.“ – erzählte mir Anica. Narzisstische Persönlichkeiten haben in der Regel kein stabiles Selbstwertgefühl aus sich selbst heraus. Sie regulieren ihren inneren Zustand über externe Bestätigung – die sogenannte narzisstische Zufuhr. „Ich liebe dich“ ist dann weniger ein Gefühl als eine Strategie zur Sicherung dieser Zufuhr. Das bedeutet nicht, dass der Narzisst bewusst lügt – er kann in dem Moment glauben, was er sagt. Aber was er fühlt, ist nicht Liebe für dich als Person, sondern Liebe für das, was du ihm gibst.

Nach der Trennung bleibt oft mehr als nur Liebeskummer: Dein Selbstwert liegt in Trümmern.

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Was das mit dir macht

Vielleicht fragst du dich: Warum kann ich einfach nicht gehen? Warum zweifle ich, obwohl ich so oft geweint habe? Warum vermisse ich ihn, obwohl er mir so wehgetan hat? Diese Fragen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind die logische Folge dessen, was dieser Beziehungszyklus mit deinem Gehirn und Nervensystem macht.

Der ständige Wechsel zwischen Kälte und Wärme erzeugt Trauma-Bonding: eine neurobiologische Bindung durch intermittierende Verstärkung – dasselbe Prinzip wie beim Glücksspiel. Das Gehirn wird süchtig nach der Erlösung, nach dem Moment, wenn er wieder sanft wird und sagt: „Ich liebe dich.“ Die Höhen und Tiefen wirken wie eine Droge. Du kannst dich nicht einfach entscheiden, aufzuhören – dein Nervensystem ist konditioniert.

Dazu kommen die Selbstzweifel: „Bin ich zu empfindlich? Habe ich überreagiert? Provoziere ich ihn?“ Anica fragte sich das täglich. Wenn ein Narzisst dir sagt „Ich liebe dich, aber du machst mich wahnsinnig“, lernst du unbewusst: Ich bin das Problem. Das höhlt den Selbstwert aus – langsam, aber gründlich. Am Ende glaubst du, dass niemand anderes dich so lieben würde wie er.

Und dann ist da noch das Retter-Muster. „Seine schwierige Kindheit, seine alten Wunden – ich kann ihm helfen, ich kann ihn verändern.“ Was viele Frauen in diesem Moment nicht wissen: Dieses Muster hat oft einen Namen – Co-Abhängigkeit. Es beschreibt ein tief verwurzeltes Beziehungsmuster, das meist lange vor dieser Beziehung entstanden ist. Die eigenen Bedürfnisse werden chronisch zurückgestellt, der Selbstwert hängt daran, gebraucht zu werden. Das ist keine Entscheidung – es ist ein erlerntes Muster, oft aus der Kindheit. Und es macht narzisstische Beziehungen besonders magnetisch: Er braucht Bewunderung und Versorgung, du gibst sie – weil Geben sich für dich wie Liebe anfühlt.

Trauma-Bonding ist kein Zeichen von Naivität oder mangelnder Intelligenz. Der ständige Wechsel zwischen Nähe und Distanz macht das Loslassen so schwer. Dein Nervensystem hat gelernt, auf die seltenen Momente der Nähe zu warten – und genau darauf ausgerichtet zu sein. Das ist kein Versagen deines Willens. Das ist kein Versagen deines Willens. Dein Nervensystem steckt in einem erlernten Muster fest – und aus diesem Muster kommt man nicht heraus, indem man es einfach versteht. Man muss es fühlen, verarbeiten, lösen. Genau da stoßen reine Gespräche oft an ihre Grenzen.

 

Die Hoffnungsfalle erkennen – Checkliste für deine Beziehung

Manchmal ist es schwer, aus der eigenen Situation heraus klar zu sehen. Gerade wenn ein Narzisst immer wieder „Ich liebe dich“ sagt, verschwimmen die Grenzen zwischen Hoffnung und Realität. Diese Fragen können dir helfen, ehrlicher hinzuschauen. Lies sie in Ruhe durch und achte auf dein erstes, instinktives Gefühl:

  • Sagt er dir „Ich liebe dich“ vor allem dann, wenn er etwas braucht – Versöhnung, Nähe, Bewunderung, Sex? Oder auch dann, wenn er dir gerade etwas gegeben hat?

  • Passen seine Taten zu seinen Worten? Sagt er dir, wie sehr er dich liebt – aber zeigt er es auch? Oder folgt auf die großen Worte Rückzug, Kälte, das nächste verletzende Verhalten?

  • Fühlst du dich in seinen Liebesworten austauschbar – als wären sie eine Technik, kein echtes Gefühl? Als könntest du jede beliebige Person sein, solange du seine Bedürfnisse erfüllst?

  • Hoffst du auf seinen „guten Kern“, auch wenn er dir immer wieder wehtut? Sagst du dir: „Wenn er nur erst… dann wird es besser“?

  • Bist du im Retter-Modus? Verstehst du sein Verhalten durch seine Vergangenheit und versuchst, ihn durch deine Liebe zu heilen?

  • Ignoriert er regelmäßig deine Bedürfnisse, Gefühle oder Grenzen – und rechtfertigt das mit seiner Liebe zu dir oder mit deiner angeblichen Überempfindlichkeit?

  • Wiederholt sich der Zyklus? Streit – Love Bombing – kurze Ruhe – erneuter Streit – und wieder von vorne?


Wenn du mehrere dieser Fragen mit „Ja“ beantwortest, nimm das ernst. Nicht als Urteil über dich oder ihn – sondern als Information. Als Signal, dass es Zeit ist, genauer hinzuschauen.

Anica erkannte sich in fast allen Punkten wieder. „Ich hab das ja gewusst“, sagte sie in unserer ersten Stunde. „Aber wissen und fühlen sind zwei verschiedene Dinge.“ Genau das ist der Kern – und genau deshalb reicht Wissen allein oft nicht aus.

Die Hoffnung auf Veränderung ist einer der stärksten Faktoren, der Frauen in toxischen Beziehungen hält. Sie ist kein Irrtum – sie ist Ausdruck deiner Fähigkeit zu lieben und zu glauben. Aber sie richtet sich an eine Version des Partners, die nicht konsistent existiert. Die Arbeit besteht nicht darin, die Hoffnung zu töten, sondern sie neu auszurichten – auf dich selbst.

Wie du dich schützt – und wirklich herauskommst

Wenn du erkannt hast, dass du in einer narzisstischen Dynamik feststeckst – oder wie Anica bereits getrennt bist, aber durch seine Liebesbekundungen immer wieder in den Sog gerätst – dann geht es jetzt um konkrete Schritte. Nicht um Durchhalten. Nicht um noch mehr Verständnis für ihn. Sondern um dich.

Der erste Schritt ist immer: Grenzen setzen. Im Fall von Anica bedeutete das Kontaktabbruch – kein Lesen seiner Nachrichten mehr, kein Reagieren auf seine Anrufe. Nicht, weil sie ihn hasst. Sondern weil jeder Kontakt das Trauma-Bonding reaktiviert und den Heilungsprozess verzögert. Die Stille tut anfangs weh – aber sie ist der Beginn von Freiheit.

Der zweite Schritt ist, den Selbstwert wieder aufzubauen. In narzisstischen Beziehungen wird das Selbstbild systematisch erodiert. Die innere Stimme, die fragt „Bin ich genug?“, fühlt sich irgendwann wie Wahrheit an. Dabei ist sie eine Lüge, die durch Wiederholung geglaubt wurde. Es braucht gezielte Arbeit, um das rückgängig zu machen.

Der dritte Schritt: professionelle Unterstützung – aber die richtige.

Warum klassische Gesprächstherapie oft an ihre Grenzen stößt

Viele Frauen, die zu mir kommen, haben bereits Therapieerfahrung. Sie haben geredet, analysiert, verstanden. Und trotzdem fühlen sie sich nach Jahren immer noch nicht frei. Nicht, weil die Therapie schlecht war – sondern weil Trauma im Körper gespeichert ist, nicht nur im Kopf.

Anica beschrieb es so: „Ich habe in der Therapie verstanden, was passiert ist. Aber sobald Gabriel schrieb, hat mein Körper reagiert wie früher. Das Herz rasen, die Sehnsucht, das Zweifeln – das war stärker als jedes Wissen.“

Genau hier setzt mein 1:1-Mentoring an. Als Psychologin arbeite ich mit körperbasierten Methoden – EFT (Emotional Freedom Techniques) und Breathwork – die direkt am Nervensystem ansetzen, dort wo das Trauma wirklich sitzt. Es geht nicht nur darum zu verstehen, was passiert ist. Es geht darum, die emotionale Ladung aus dem Körper zu lösen, damit du wirklich frei werden kannst.

Im Gegensatz zu klassischer Gesprächstherapie bekommst du in meinem Mentoring:

  • Personalisierte Strategien, die auf deine ganz spezifische Situation und Geschichte zugeschnitten sind – kein Schema F, keine Ratschläge von der Stange.

  • Konkrete Werkzeuge für schwierige Momente – etwa wenn dein Ex wieder eine Liebesbotschaft schickt und dein Nervensystem Alarm schlägt.

  • Körperbasierte Methoden wie EFT und Breathwork, die dort ansetzen, wo Reden nicht hinkommt: direkt im Nervensystem.

  • Eine begleitende Präsenz, die dich daran erinnert: Du bist nicht überempfindlich. Du hast das richtig gefühlt.

„Ich habe nach dem ersten Gespräch mit Katharina zum ersten Mal seit Monaten tief durchgeatmet. Nicht weil sie mir gesagt hat, was ich hören wollte – sondern weil ich endlich verstanden habe, was in meinem Körper passiert.“ – Anica, 34

Anica liest Gabriels Nachrichten heute nicht mehr. Nicht aus Willenskraft – sondern weil ihr Nervensystem sich beruhigt hat. Weil sie sich selbst wieder spürt. Weil sie weiß, was sie verdient. Und weil die Körperarbeit etwas gelöst hat, das keine Analyse je hätte lösen können.

Willst du wissen, ob mein Mentoring das Richtige für dich ist?

Dann buche dir jetzt ein kostenloses Aufnahmegespräch. In einem vertraulichen Gespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst, was dich wirklich aufhält – und ob mein Ansatz dir helfen kann. Ohne Druck. Ohne Verpflichtung. Nur du, ich und Klarheit.

Ein Narzisst sagt „Ich liebe dich“ nicht aus echter Zuneigung, sondern um Bewunderung, Kontrolle oder Versorgung zu bekommen. Es bedeutet: „Ich liebe, was du für mich tust“ – nie dich als Person. In der Anfangsphase (Lovebombing) bombardiert er dich damit, um dich zu binden; später nur bei Bedarf, z. B. nach Streit. Betroffene hoffen oft: „Er meint es ernst, zeigt’s nur falsch.“ Realität: Worte und Taten passen nie, es erzeugt Abhängigkeit.

Ein Narzisst sagt „Ich liebe dich“ typisch in drei Momenten:

1. Im Lovebombing am Beziehungsstart, um dich schnell zu erobern.

2. Nach Streit oder Rückzug, zur Beruhigung und Wiedergewinnung.

3. Wenn er eine narzisstische Zufuhr braucht (z. B. Aufmerksamkeit, Sex).

Nie spontan oder bedingungslos – immer strategisch. Viele Betroffene denken: „Gerade jetzt meint er es ernst.“ Aber es ist Manipulation, die dich emotional fesselt. 

Ein Narzisst sagt „Ich liebe dich“, um Macht auszuüben, dich abhängig zu machen und Trauma-Bonding zu erzeugen. Gründe: Eroberung (Lovebombing), Kontrolle nach Konflikt oder Ego-Fütterung. Er liebt nicht dich, sondern den Kick deiner Hingabe – wie einen „Sportwagen, cool solange neu“ (Forum-Zitat). Betroffene quälen sich: „Seine Kindheit ist schuld, ich rette ihn.“ Falsch: Es dient seiner Versorgung, nicht Liebe. Brich den Zyklus mit Grenzen und hole dir professionale Unterstützung.

Ein Narzisst meint „Ich liebe dich“ nie ernst im Sinne echter Bindung. Es ist bedingt: „Ich liebe deine Bewunderung.“ Hoffnung („Er kann’s nicht anders zeigen“) hält dich fest, aber Taten widersprechen immer. Forum-Erfahrungen: „Anfangs geglaubt, dann enttarnt.“ Keine echte Empathie möglich – schütze dich.

Ein Narzisst kann nicht wirklich lieben, da fehlende Empathie echte Intimität blockiert. „Ich liebe dich“ ist Taktik, kein Gefühl. Betroffene hoffen auf Veränderung („Mit Therapie?“), aber Narzissmus sitzt so tief, dass echte Veränderung selten kommt. Konzentrier dich lieber darauf, dich selbst zu befreien – du verdienst echte Liebe, die dich nicht klein macht.

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Katharina Samoylova

Katharina ist Psychologin und Mentorin. Sie begleitet Frauen nach einer toxischen Beziehung mit einem Narzissten und hilft ihnen, sich selbst wiederzufinden. Ihre Arbeit verbindet psychologisches Wissen mit körperorientierten Methoden wie EFT und Breathwork. Ihr Ziel ist es, Frauen dabei zu unterstützen, sich emotional vom Ex-Partner zu lösen und gestärkt aus der Beziehung hervorzugehen.

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